26. Oktober 2017

Kreativität managen? Wie es ist, kreativ zu sein.

Kreativität managen? Wie es ist kreativ zu sein

Heute ist Nationalfeiertag. Und Feiertag bedeute für mich: Ausschlafen, ein Frühstück im Bett genießen und den restlichen Tag kreativ sein. Für gewöhnlich übe ich meinen Plan nur bis zum Frühstück aus. Ob ich dieses Mal meinen inneren Kreativhund überwunden habe und ob ich es endlich gelernt habe, Kreativität zu planen? Um es in Thomas Brezinas Worten zu fassen: „Lasst es uns doch gemeinsam herausfinden!“

„Heute wird alles anders!“, rief ich enthusiastisch durch meine 38,5m2 kleine Wohnung und sprang aus den Federn. Nach einem herzhaften Frühstück namens „armer Ritter“ (dessen Bild ich lieber nicht zeigen möchte, da die Möglichkeit besteht, dass der Ritter einen Kampf nach oben herausfordert und dabei meine Laptoptastatur in ein Schlachtfeld aus schleimiger Ei-Brot-Honig-Masse verwandelt) und einer motivierenden Episode #AskGaryVee wollte ich nun zu Phase 3 meines Feiertags-Plans überschreiten: KREATIVITÄT INS UNENDLICHE.

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9. März 2017

Kanne, Glas und Tee

Teekanne mit Tee

Meine Jugend steht vor dem Abgrund.
So würde es jedenfalls die gesellschaftliche Norm festnageln. Warum ich gerne nachdenklich an meinem Schreibtisch sitze, Teekannen fotografiere und über die farbliche Wirkung sinniere?
John Dorian würde es verstehen.
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24. Februar 2017

Tage in Wien

Man musste nicht völlig verkatert sein, um auf meinem Instagram–Account erkannt zu haben, dass ich mit meiner Freundin Betti ein paar aufregend Tage in Wien verbracht habe. Neben dem langersehnten Konzert von Two Door Cinema Club und dem überraschenden Treffen mit Anna Laura Kummer wurde unser wienerischer Alltag durch das Aussperren der eigenen Wohnung durcheinander gebracht. Wie wir es trotzdem schafften, rein zu kommen, folgt nun in den nachkommenden Zeilen. Spoiler: Wir hatten keinen Schlüssel.
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8. Februar 2017

Klassenfotos



Eines war klar: Das, was ich da sah, hätte niemals ohne Saurons Hilfe passieren könne.
Als ich früh Morgens vor dem Spiegel stand und kurz davor war, mir selbst ins Gesicht zu speiben, kam ich auf den Übeltäter meines schönheitlichen Fehlers: Pina Colada.
Wie ein Cocktail meinen Besuch beim Schulfotografen zerstörte?
Ich fasse es selbst noch nicht ganz.

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